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David Kitz Kramer’s blog on the world and everything beyond…

Archive for September 28th, 2008

Costs/ Budget in Vietnam

Posted by davidkramer on 2008-September-28

Since I have been living at a friends place for a couple of days it is hard to say how much higher my budget would have been for Vietnam. However, as a rough guideline, here are the numbers:

Daily total: 21 €
Food: ca. 6.50 € per day
Accommodation: ca. 2.50 € per day (cheapies are between 5 and 10 dollars)
Transportation: 6 € per day
Fees (Museums etc): 6.50 € per day

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Buch: Generation doof

Posted by davidkramer on 2008-September-28

Ein sehr unterhaltsames Buch, dass ich vor wenigen Tagen gelesen habe, ist “Generation doof”. Es passt sehr gut zu dem, was ich vor kurzem über Richard Dawkins “Unweaving the Rainbow” geschrieben habe. Es betrachtet und beschreibt eine Generation, die sich lieber mit Fernsehen und Playstation beschäftigt, als ein Buch, oder auch nur eine Zeitung zu lesen.

Die Autoren bringen uns die Probleme der Gerneration doof auf heitere und witzige Art näher und erklären, warum diese Generation möglicherweise selber zum Problem werden wird. Dabei geht es nicht darum, dass jemand mal einen grammatikalischen Fehler macht, die Zahl Pi nicht auswendig kennt, oder nicht weiss, wer der Präsident der USA ist. Bei der Generation doof geht es darum, dass sie dies nicht weiss, und es auch nicht wissen möchte, und das nicht-wissen und Ignoranz für sie einen Coolness Faktor haben.

Sehr unterhaltsam fand ich, wie die Autoren Statistiken und Fakten mit Erzählungen aus ihrem eigenen Leben, oder dem von Freunden mischen. Sehr ermutigend ist das Ganze freilich nicht, und erinnert uns daran, dass von Dummheit eine Gefahr für Gesellschaften ausgehen kann. Das Freiheit, eine gesunde Umwelt und sozialer Friede auf dem Spiel stehen könnten…selbst wenn die Dummheit anderer unterhaltsam sein kann. ;)

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Hermann Hesse: Narziss und Goldmund

Posted by davidkramer on 2008-September-28

Ich habe heute Hermann Hesses Buch Narziss und Goldmund zuende gelesen. Es eignet sich hervorragend als Reisebegleitung, denn es handelt von Goldmund, der sich nach einer Kindheit im Kloster auf Reisen begibt. Wie so oft (oder immer?) handelt auch dieses Buch Hesses von Individuen, die einen nicht ganz gewöhnlichen Lebensweg beschreiten, und vor allem, von der Frage was es mit dem Leben überhaupt auf sich hat.

Auch diesmal freilich gibt Hesse keine Antwort auf diese Frage, die die Weisen seit Jahrtausenden umtreibt. Aber wie immer stellt er die wichtigen Fragen und führt den Leser unweigerlich auf einen bereichernden Denkprozess. Er begleitet diesen Prozess mit der unterhaltsamen Geschichte des Narziss und Goldmund, der zwei Hauptpersonen der Erzählung.

Ich finde Hesses Werke eignen sich immer als Lektüre, wenn man die Zeit zum Nachsinnen hat. Narziss und Goldmund merkt man an, dass Hesse es später in seinem Leben geschrieben hat, denn es behandelt immer wieder das Thema Alter und das Altern anhand der Verschiedenen Personen, die Hesse auftauchen lässt, um dieses Thema von den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten.

Wie alles von Hesse ist auch dieses Buch sehr empfehlenswert, sicher sogar ist es eines seiner besten Werke.

Meine Lieblingszitate:

“Ein Vagabund kann zart oder roh sein, kunstfertig oder tölpisch, tapfer oder ängstlich, immer aber ist er im Herzen ein Kind, immer lebt er am ersten Tage, vor dem Anfang aller Weltgeschichte, immer wird sein Leben von wenigen einfachen Trieben und Nöten geleitet. [...] immer ist er der Todfeind des Besitzenden und Sesshaften, der ihn hasst, verachtet und fürchtet, denn er will nicht an all das erinnert werden: nicht an die Flüchtigkeit alles Seins, an das beständige Hinwelken alles Lebens. An den unerbittlichen eisigen Tod, der rund um uns das Weltall erfüllt.”

“Es war ja schmälich, wie man vom Leben genarrt wurde, es war zum Lachen und zum Weinen! Entweder lebte man, liess seine Sinne spielen, sog sich voll an der Brust der alten Eva-Mutter – dann gab es zwar manche hohe Lust, aber keinen Schutz gegen die Vergänglichkeit; man war dann wie ein Pilz im Walde, der heut in schönen Farben strotzt und morgen verfault ist. Oder man setzte sich zur Wehr, man sperrte sich in eine Werkstatt ein und suchte dem flüchtigen Leben ein Denkmal zu bauen – dann musste man auf das Leben verzichten, dann war man bloss noch Werkzeug, dann stand man zwar im Dienst des Unvergänglichen, aber man dorrte dabei ein und verlor die Freiheit, Fülle und Lust des Lebens.”

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Day 024 – Tha Kaek – Simple Beauty

Posted by davidkramer on 2008-September-28

Things went rather smoothly on my way to Laos and I had a travel companion- Cody- from New Zealand. Talking about the pros and cons of hitchhiking (check this album by Roger Waters! ;) ) the many hours on the bus went by faster.

Laos is definitely more laid-back than Vietnam. People hazzle (hello, where are you from? Can I practise my English with you…do you want to buy my tour/useless stuff/wife? Etc.) you almost never and they seem friendly. Even though Savanaket, the place where we arrived first seems like a place where you would not even “hang dead over a fence” (old German idiom ;) ).

However, Tha Kaek is a nice small place with somewhat more atmosphere and some stuff to do in the vicinity. The country side around is beautiful especially in the morning. I went around with a motorbike today and was intoxicated by the lush and green rice fields, which are cut through by rivers here and there and are framed by bizarre and overgrown steep mountains. There are a number of caves which are places of worship for Buddhists. In most one can find religious figures and symbols. One of the has only recently (2004) been discovered complete with hundreds of Buddha figures which face the entrance. They are neatly put between the stalagmites and stalactites and give the place a ghostly atmosphere.

While it is just pouring down right now as if the second “biblical great flood” had begun I got myself another sunburn this afternoon. Just an hour of sun around lunch is so powerful here- it explains why people walk around with umbrellas when it is sunny.

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